Ausgewähltes Produkt

Produkt: 2N Fortis Cylinder

Die Firma 2N hat viele verschiedene IT Lösungen für Zutrittsverwaltung ausgestellt. Als ich mich über die neuen Lösungen informiert habe, ist mir ein perfekten Einsatzort eingefallen. Unser Serverraum, da dieser aktuell nur mit einem Schlüssel betreten werden kann, währe dies der perfekte Umsetzungsort für eine Automatische Zutrittskontrolle. Erstens sehen wir so über die bereitgestellte Software von 2N wer den Serverraum zu welcher Zeit betreten hat, sowie können wir so viel einfacher Berechtigen wer den Serverraum betreten darf.

Einleitung

Einmal im Jahr findet in Zürich Oerlikon das Brack Connect Event statt. An diesem Anlass dreht sich alles um Technik und IT. Besucherinnen und Besucher können dabei viele spannende Neuheiten entdecken, interessante Eindrücke sammeln und erfahren, was es aktuell an Trends und Entwicklungen gibt. Neben den Ausstellungsständen gibt es auch Vorträge und Präsentationen, die einen direkten Einblick in die neuesten Entwicklungen und Projekte geben.

Auftrag

Wir sollten auf der Messe ein Produkt auswählen, das bei uns im Unternehmen mit einem sinnvollen Zweck eingesetzt werden kann. Nachdem wir uns für ein Produkt entschieden haben, besteht der nächste Schritt darin, einen Blogbeitrag darüber zu schreiben. In diesem Beitrag sollen wir erklären, wie wir das Produkt einsetzen würden, welchen Zweck es erfüllt und welchen Vorteil wird dadurch bekommen.

Umsetzung

Für die Umsetzung wird zuerst das bisherige Türschloss im Serverraum ausgebaut und durch den neuen 2N Fortis Zylinder ersetzt. Sobald der Zylinder eingesetzt ist, lässt er sich mit unserer bestehenden Zutrittskontrolle verbinden. Da wir schon mehrere 2N Geräte bei uns im Einsatz haben, ist keine neue Softwareinstallation erforderlich. Der neue Zylinder wird einfach im 2N Access Commander hinzugefügt und wie die vorhandenen Geräte verwaltet. Dadurch bleibt der Einrichtungsaufwand gering und das bisherige System läuft ohne Unterbrechung weiter. Nach der Einbindung müssen wir noch die Benutzerrechte vergeben. Hier wird festgelegt, welche Mitarbeiter Zugang zum Serverraum erhalten. Diese Steuerung ermöglicht es, den Zugang an die jeweiligen Anforderungen anzupassen. Ein weiterer Vorteil ist, dass wir über die Software sehe, wer und wann jemand den Serverraum betreten hat. Sollte es in Zukunft Änderungen ergeben, z.B. neue Mitarbeiter, können diese unkompliziert über die Software erstellt werden. Durch diese Lösung wird unser Zutrittsmanagement erweitert, ohne dass grundlegende Umstellungen notwendig sind. Der 2N Fortis Zylinder kann in die bestehende Infrastruktur hinzugefügt werden und sorgt für mehr Flexibilität und Sicherheit im Betrieb.

Fazit

Mit dem 2N Fortis Zylinder machen wir unseren Serverraum sicherer. Statt nur mit einem Schlüssel zu arbeiten, können wir nun genau steuern, wer Zugang hat und sehen, wann jemand den Raum betreten hat. Das bringt uns mehr Sicherheit und Übersicht. Da das Produkt problemlos in unser bestehendes System passt, ist die Umsetzung einfach und schnell umgesetzt. So haben wir eine praktische Lösung gefunden, die unseren Alltag erleichtert und gleichzeitig die Sicherheit erhöht.

Quelle: freepik.com

A-Record

Der A-Record oder auch als „Address Record“ bezeichnet, verknüpft die Domain mit einer IPv4-Adresse. Wenn ein Benutzer z.B. die Domain „bachmann.ch“ in einem Browser eingibt, sucht der DNS Server die dazugehörige IP-Adresse. Der A-Record wird im DNS eines Domainnameservers gespeichert. Er beinhaltet die IP-Adresse, welche der Domain zugeordnet ist. Wenn ein Benutzer die Domain aufruft, indem er „bachmann.ch“ in seinem Browser eingibt überprüft der DNS Resolver des Browsers zuerst ob ein A-Record für diese Domain vorhanden ist. Wenn dieser vorhanden ist, gibt der DNS-Resolver die dazugehörige IP-Adresse zurück. Zum Schluss verwendet der Browser diese IP-Adresse, um eine Verbindung zu dieser Webseite herzustellen.

Alias-Record

Der Alias-Record welcher auch CNAME genannt wird, wird verwendet um auf eine andere Domain zu verweisen. Im Gegensatz zum A-Record, der eine direkte Verknüpfung zwischen einer Domain und einer IP-Adresse herstellt, ermöglicht der Alias-Record das verweisen auf eine andere Domain, welches dann sinnvoll ist, wenn sich die IP-Adresse dauernd ändert. Wenn ein DNS-Resolver einen Alias-Record ausführt, wird der auf eine Ziel-Domain des Records weitergeleitet. Danach löst der Resolver den A-Record auf, und bekommt die gewünschte IP-Adresse heraus. Auf diese Art und weise kann der Alias-Record verwendet werden, um auf Domains zu verweisen, die sich hinter Lastenausgleichsmechanismen befinden, ohne das die IP-Adressen direkt im DNS-Konfigurationsbereich festgelegt werden müssen. Angenommen wir haben eine Webseite mit dem Domainnamen „bachmann.ch“, und möchten eine Subdomain erstellen namens „talents.bachmann.ch“, welche auf einen anderen Server verweist. Danach könnten Sie einen Alias-Record mit dem Namen „talents.bachmann.ch“ erstellen, und ihn auf „bachmann.ch“ verweisen lassen. Wenn jemand die Webseite talents.bachmann.ch aufruft, wird er auf bachmann.ch verweist, auf welcher dann der A-Record ausgeführt wird um die IP zu bekommen. Insgesamt ermöglicht der Alias-Record eine flexible und dynamische Weiterleitung von Domains auf andere Domains.

MX-Record

Der MX-Record ist ein DNS-Eintrag, welcher spezifiziert, welche Mailserver E-Mails für eine bestimmte Domain erhalten sollen. Wenn jemand eine Email an die Adresse „informatik@bachmann.ch“ schickt, überprüft der Mail-Client des Absenders zuerst den MX-Record für „bachmann.ch“, um sicherzustellen, an welchen Mailserver die Email gesendet werden soll. Der MX-Record besteht aus zwei Hauptteilen, dem Prioritätswert und dem Domainnamen. Der Prioritätswert gibt die Reihenfolge an, in der Mailserver kontaktiert werden sollen. Wenn ein Client ein Email sendet, beginnt er mit dem Mailserver, welcher die niedrigste Priorität hat, und arbeitet sich durch die Liste hoch, bis die Email erfolgreich zugestellt wurde.

NS-Record

Ein NS-Record ist ein DNS-Eintrag, der angibt, welche Nameserver für eine bestimmte Domain autoritativ sind. Diese Einträge zeigen auf die Nameserver, welche die DNS-Informationen für die Domain verwalten und bereitstellen. Wenn der DNS-Resolver eine Anfrage für eine Domain erhält, welche er nicht Lokal gespeichert hat, beginnt er mit der Abfrage der Nameserver welche in den NS-Record für diese Domain aufgeführt sind. Diese Nameserver sind für die Bereitstellung der DNS-Informationen für die betreffende Domain zuständig. Der Resolver sendet dann eine Anfrage an diese Nameserver, um die benötigten Informationen, wie z.B. die IP-Adresse, welche mit der Domain verknüpft ist.

TXT-Record

Der TXT-Record welcher dazu verwendet wird, um beliebige Text basierte Informationen für die Domain zu speichern, kann für verschiedene Zwecke verwendet werden, wie unteranderem Bereitstellung von Informationen über die Domain oder Überprüfung der Dienste wie SPF (Sender Policy Framework) oder DKIM (DomainKeys Identified Mail). Der TXT-Record enthält einen Textwert, welcher von Anführungszeichen umgeben sein kann, welche bis zu 255 Zeichen lang sein können. Diese Texte können strukturierte Informationen, Schlüssel-Wert-Paare oder andere formatierte Daten enthalten.

Hier ein Beispiel wie ein SPF-TXT-Record aussehen könnte:
v=spf1 ip4:192.0.2.0 ip4:192.0.2.1 include:bachmann.ch -all

Zudem gibt es alternative Optionen, wie ~all welche erlaubt, das nicht aufgelistete Mails dennoch akzeptiert werden, jedoch als Spam oder unsicher markiert werden. Dazu gibt es noch +all, was bedeutet, dass jeder Server Mails im Namen der Domain versenden kann.

PTR-Record

Während ein A-Record eine Domain auf ihre IP-Adresse verweist, verweist ein Pointer-Record eine IP-Adresse auf ihre Domain. Man kann es sich so vorstellen: Wenn die IP-Adresse eine Telefonnummer wäre, dann verratet dir der PTR-Record, zu wem diese Nummer gehört. PTR-Records sind besonders nützlich um die Sicherheit des Netzwerks zu erweitern, da sie oft verwendet werden um die Authentizität von Mailservern zu überprüfen, und sicherzustellen ob die Email von einem Sicheren Mailserver versendet wurden. Dies hilft dabei, Spam und Phishing Mails  zu reduzieren oder zu verhindern. 

Quelle: pixabay.com

For-Schleife:

Die For-Schleife, auch Zählschleife genannt, ist eine Kontrollstruktur in Programmiersprachen, die es ermöglicht, einen bestimmten Abschnitt des Codes mehrmals auszuführen. Eine For-Schleife wird verwendet wenn die Anzahl der Iterationen im Voraus bekannt ist, deshalb ist sie gut geeignet um Anweisungen einer bestimmten Anzahl auszuführen. Besonders häufig wird mit dieser Schlaufe Listen sowie Zahlenreihen oder Zeichenketten programmiert.  Im folgenden Bild ist eine For-Schleife dargestellt. Beachten wir zunächst den grün unterstrichenen Text auf dem ersten Bild. Wie man sehen kann, wird dem Buchstaben „i“ der Wert „0“ zugewiesen. Nachdem der Wert zugewiesen wurde, wird „Hello World“ in der Konsole ausgegeben. Nach der Ausgabe wird der Wert um eins erhöht, und im blauen Bereich wird geprüft, ob die Variable „i“ kleiner als 5 ist. Aktuell hat „i“ den Wert 1. Anschliessend beginnt die Schleife wieder von vorne, und es wird „Hello World“ ausgegeben. Dies wiederholt sich so lange, bis die Variable den Wert 5 hat, da 5 nicht kleiner als 5 ist. Nachdem der Wert grösser als 5 ist, verlässt er die Schleife.

Lösung für die For-Schleife:
Hello World
Hello World
Hello World
Hello World
Hello World

While-Schleife:

Eine While-Schleife wird verwendet, wenn die Anzahl der Iterationen nicht im Voraus bekannt ist, sondern auf einer Bedingung basiert. Solange die Bedingung wahr ist, wird die Schleife ausgeführt. While-Schleifen werden häufig eingesetzt in der Programmierung von Spielen, da sie so den Simulationsablauf steuern können. Unteranderem wird sie auch häufig bei einem Anmeldefenster benutzt, da sie checkt ob der Benutzer eine Eingabe getätigt hat, um erst danach weiter steuern kann. Die While-Schleife wird auch als kopfgesteuerte Schleife bezeichnet, da die Bedingung am Anfang der Schleife geprüft wird und erst danach ausgeführt wird. Wie im rot unterstrichenen Text zu sehen ist, wurde die Variable wieder mit dem Namen „i“ benannt, und ihr wurde zum Start der Wert 1 zugewiesen. Danach wird geprüft, ob die Variable die Anforderungen erfüllt, um die Schleife auszuführen. Bei dieser While-Schleife ist die Anforderung, dass die Variable kleiner oder gleich 10 sein muss, was bedeutet, dass die Lösung bei 1 startet und in Einer schritten bis 10 hochgezählt wird.

Lösung für die While-Schleife: 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9, 10

Do-While-Schleife:

Die Do-While-Schleife ist sehr ähnlich gegenüber der While-Schlaufe, jedoch wird die Schleife mindestens einmal ausgeführt, bevor die Bedingung überprüft wird. Die Do-While-Schlaufe ist Ideal geeignet, wenn es um Benutzerinteraktionen oder eingaben geht, da durch Bedingungen geprüft wird ob noch mehrere Eingaben des Benutzers nötig sind. Beispiel in einem online Kontakt Formular, müssen sie eine Email angeben, danach diese nochmals bestätigen. Falls sie die Email einmal falsch eingeben, kommt die Meldung „falsche Email“. Genau das selbe wenn sie ein falsches Format eingeben wie z.B. „max.mustermann.ch“, in diesem Fall fehlt das „@“ Zeichen, welches vorhanden sein muss.  Im unteren Beispiel erkläre ich Ihnen wie eine Do-While-Schleife funktioniert Anhang einem Beispiel. Zuerst wird der Variable wieder ein Wert zugewiesen, der 0 ist. Danach gibt die Konsole diese Zahl aus, und es wird eins dazugezählt. Da eine Do-While-Schleife fussgesteuert ist, wird die Bedingung erst jetzt geprüft. Solange die Variable kleiner als 5 ist, wird die Schleife nochmals ausgeführt. Ein Unterschied zur While-Schleife besteht darin, dass die Variable hier immer einmal durch die Schleife geht, unabhängig davon, ob die Bedingung bei der ersten Überprüfung wahr oder falsch ist.

Lösung für die Do-While-Schleife: 0, 1, 2, 3, 4

Break- und Continue-Anweisungen:

Break

Break: Die Break-Anweisung wird verwendet, um die Schleife zu beenden, wenn die Bedingung zutrifft. Im Beispiel wird mithilfe einer Bedingung geprüft, ob etwas zutrifft oder nicht. Hier wird geprüft, ob die Variable gleich gross ist wie 5, und wenn dies zutrifft, wird die Schleife mithilfe von „Break“ beendet. Falls die Variable der Bedingung nicht entspricht, wird die Zahl ausgegeben.

Lösung: 1, 2, 3, 4

Continue:

In diesem Beispiel wird die For-Schleife verwendet, um die Zahlen von 0 bis 9 durchzulaufen. Wenn die Variable den Wert 3 erreicht, wird die „Continue“-Anweisung ausgeführt, und die Schleife wird übersprungen, um wieder von vorne zu beginnen.

Lösung: 0, 1, 2, 4, 5, 6, 7, 8, 9

In der Lösung sehen wir, dass die Zahl 3 fehlt, da die Bedingung zutrifft und die Variable den Vorgang durch die Schleife überspringt.