Am Mittwoch Morgen um 7:00 begrüssten mich Phillip und Kevin im Logistik Büro und stellten mich dem Team vor. Anschliessend durfte ich mit Fabian Logistiker im 2ten Lehrjahr einen Rundgang durch die ganze Logistik machen: Logistik Plantec, HRL (Hochregallager), Flachlager, Warenannahme, Kommissionszone, Aussenlager, Tennishalle usw. Es war sehr eindrücklich zusehen wie gross die Logistik ist und wie viele Leute dort arbeiten. Nach dem kleinen Rundgang habe ich mit Fabian den Wareneingang gecheckt. Dort haben wir neue Rollen von Pet-Man gesehen. Diese mussten wir an der Seite mit Edding anschreiben, wir mussten sie buchen und einen Q-Abschnitt für die QS zur Materialkontrolle abscheiden. Anschliessend durfte ich mit dem Logistiker Päddy Rollen drehen und in der Tennishalle versorgen. Falls jemand nicht weiss, was die Tennishalle ist: Die Tennishalle ist die Halle, in der man die Rollen für die Produktion bereitstellt und die vom Forming die Rolle holen.


Auf dem linken Bild sehen wir wie eine Rolle versorgt wird und auf dem rechten Bild sehen wir wie eine Rolle gerade gedreht worden ist.
Nach der Znüni-Pause durfte ich mit Fabian AKN Ringe mit dem dazugehörigen Auftragsklebezettel bekleben. Diese AKN Ringe haben wir dann in ein spezielles Lager eingelagert und gingen danach in die Mittagspause.

Hier sehen wir noch 2 AKN Ringe die wir versorgt haben.
Am Nachmittag war ich mit Igor im Hochregallager, wo wir Paletten versorgt haben. Dann wurde ich von Timon geholt und wir durften den verschiedenen Bereichen Äpfel verteilen, denn es war mal wieder Zeit für 10kg gratis Äpfel wie jedes Jahr.
Morgen habe ich einen Ausflug zum Kaiser Engineering in Möhlin deswegen wurden meine Logistik Tage von 3 auf 2 gekürzt und ich bin erst wieder am Freitag in der Logistik.
Danke viel mal an alle für diesen Tag in der Logistik.
Heute morgen (Freitag der 26.09.2025) habe ich den Tag damit gestartet, dass ich mit Fabian die Stapler mit destilliertem Wasser aufgefüllt habe. Dafür haben wir einen speziellen Kanister gebraucht.

Hier sehen wir, wie wir den Wasserkanister füllen.

Hier kann man noch sehen wie wir einen Stapler nachfüllen.
Während unserer Tour ist uns aufgefallen, dass der Kanister kein Strom mehr hat. Deshalb haben wir ihn eingesteckt und haben ihn aufladen lassen. Währenddessen haben wir schnell Timon geholfen etwas zu binden.

Nach dem haben wir uns der Znüni Pause gewidmet. Nach der Znüni Pause wurden Fabian und ich zu Petrit ins Aussenlager geschickt, um die Zelte mit der Reinigungsmaschine zu putzen. Das ging dann bis zum Mittag, leider habe ich dort vergessen Bilder zu machen.
Fabian und ich durften dann nach dem Mittag erstmal auf neue Granulate Kleber kleben und die Granulatsäcke hat Timon in den Stellplatz 500 gefahren.

Als wir dann mit dieser Aufgabe fertig waren, hat Phillip mich ins Büro gerufen. Er wollte mir zeigen, was die Logistik im Büro machen muss: Wareneingänge überprüfen usw. Das fand ich sehr spannend, weil ich nicht wusste, das die Logistik so viel im Büro zu tun hatte.
Anschliessend holte mich Fabian mit dem Putzwagen ab und wir mussten alles um die Rampe herum putzen. Nacher haben wir eine Palletrolle genommen und zum Schluss noch einen LKW anhänger gefüllt.

Nachher ging mein Tag in der Logistik mal wieder zu Ende und somit auch meinen Lernendenaustausch. Ich finde das wirklich ein tolles Projekt, weil ich jetzt die ganze Firma zusammen verknüpfen kann und weiss wie andere Abteile denken.
Erster Tag im Bereich Tooling
Am Morgen hat mich Daniel empfangen und mich zu Claudio geschickt. Wir konnten uns das vorstellen ersparen, da ich schon einmal einen internen ÜK im Tooling hatte. Somit konnten Claudio und ich mit einer Zwischenplatte für ein Stanzmesser an der 3-Achsen-Fräsmaschine starten. Die Anlage erledigt den Grossteil der Arbeit selbstständig. Man muss am Anfang nur den Nullpunkt (Referenzpunkt) festlegen. Dann wählt man noch das Programm aus und kontrolliert die Bohrer und dann kann man die Maschine starten und sich auf den nächsten Auftrag konzentrieren (ich finde das Programm Clean sehr eindrücklich). Anschliessend haben wir eine Grundhalterungsplatte für die Formstation hergestellt. Hier brauchten wir 2 Programme, weil die Grundhalterungsplatte zu lang war, um in einmal gefräst zu werden.


Zweiter Tag im Bereich Tooling
Heute durfte ich mit Sepp an die Schleifmaschine. Wir haben die unterschiedlichsten Teile geschliffen. Eigentlich wollten wir auch die Xion-Maschine nutzen, aber diese war leider defekt. Am Anfang war es für mich sehr schwierig, die Maschine zu bedienen und die Teile auseinanderzubauen. Nach dem zweiten oder dritten Mal konnte ich das aber doch ganz gut und konnte die Maschine selbst anfahren. Wenn wir beispielsweise einen Stanzunterbau aus Aluminium benötigten, mussten wir die Aluscheibe und nicht die Stahlscheibe benutzen.

Bild 1: Schleifmaschine wo gerade im Einsatz ist
Bild 2: So sieht eine Scheibe aus.
Bild 3: Control Panel für die Schleifmaschine
Dritter Tag im Bereich Tooling
Heute durfte ich mit Seppi eine Plantec-Durchfallstanze auseinanderbauen und putzen. Dort mussten wir lange Klebereste wegkratzen, was sehr anstrengend war, da es nicht so gut ausging. Wir mussten viele Schrauben lösen und beim Zusammenschrauben ein blaues Loctite benutzen. Anschliessend mussten wir dies mit dem Banner Traction Bull versorgen. Ich habe gelernt, dass es 14 verschiedene Durchfallstanzen gibt und dass man diese für die PS-Extrusion nur einmal pro Jahr schleifen muss. Anschliessend mussten wir am Schluss noch die alte Wassersauce hinten an der Schleifmaschine leeren, dies hat sehr gestunken.
Ich bedanke mich sehr herzlich beim Tooling Team das mich 3 Tage begleitet hat und bis bald.
Gestartet um 8:00 habe ich mich wie neu geboren gefühlt. Für mich war das purer Luxus weil ich sonst um 7:00 umgezogen in der Halle stehen muss.
Ich durfte das 3 köpfige Team Stefan, Daniela und Simone kennenlernen und mich auf meinem zugeteilten Arbeitsplatz einrichten.
Am Anfang habe ich mit Stefan die Theorie zu den Beschaffungsprozessen und Lieferantenmanagement angeschaut. Er hat mich auch mit dem Paretoprinzip bekannt gemacht. Nach diesen vielen verschiedenen Einblicken durfte ich noch die Praxis anschauen und habe mich dann der ersten Mitmach-Übung gewidmet, was mir sehr viel Spass gemacht hat. Dabei konnte ich aktiv etwas tun und somit wirklich sehr viel über den Einkauf lernen. Durch des Learning-By-Doing habe ich auch einen besseren Eindruck bekommen. Am Ende haben wir diese Übung besprochen und ich habe es besser gemacht, als von mir selbst erwartet.
Dann bekam ich Zeit für meine Dokumentation und ich ging anschliessend in den Mittag.
Nach dem Mittagsessen hatten wir eine Teamsitzung ,wobei ich auch teilnehmen durfte. Das fand ich sehr nett von dem Team.
Anschliessend habe ich mich mit Simone an das Dispo, Mahlgutverkauf, offene WE und AB-Liste gemacht. Danach habe ich eine kleine Pause eingelegt, bevor ich mit der Mitmach-Übung 2 begonnen habe.
Nun war mein Tag fast vorüber und ich durfte die Übung besprechen und meine Dokumentation abschliessen.
Danke vielmals an das 3-köpfige Team für den Einblick und für den spannenden Tag im Einkauf.
Am letzten Tag kamen die Feinarbeiten wie Schleifen und Bohren.
Was habe ich geschliffen? Ich habe die Frässpuren weggeschliffen, damit es einfach schöner aussieht und besser Vakuum ziehen kann.

Hier sehen wir den Ort, an dem ich die Vakuumlöcher gebohrt habe, damit das Vakuum perfekt funktioniert. Da ich so viele kleine Sachen bohren musste, war das ein extremer Zeitfresser. Aber ich habe es dann doch noch sehr gut geschafft und konnte mich dem Tiefziehen entgegensetzen, worin ich mich ja eigentlich auskennen sollte, da ich mich jeden Tag damit beschäftige. Aber leider war dies nicht so, weil die Maschinen so klein und komplett anders als unseren Maschinen im Forming waren. Das konnte ich aber nach einer kurzen Zeit richtig gut und wir haben etwa 15 Teile tiefgezogen.
Dann waren meine 3 Tage vom spannenden Einblick im Design schon fertig und ich ging stolz nach Hause und habe es meinen Eltern gezeigt.
Danke vielmals für diese 3 Tage spannenden Einblick in eine andere Abteilung und die gute Unterstützung.
Nach dem spannenden Tag gestern haben wir uns am nächsten Morgen dem Programmieren gewidmet. Das haben wir ziemlich gut hinbekommen, bis wir einmal mit dem T-Nutenfräser ein Problem hatten. Das konnten wir aber mit Hilfe recht einfach lösen.

Anschliessend haben wir eine Platte zugeschnitten, damit wir die Platte in den Spinner reinmachen konnten, haben das Programm auf den Spinner geladen und die fehlenden Fräser eingebaut.

So hat das Ganze nach dem Fräsen ausgesehen. Was hier auffällt sind die Frässpuren, was extrem gestört hat.
Um 7 Uhr startete mein Tag im Design. In einer ganz neuen Welt und in einem Büro, wo ich sonst nie bin.
Ich habe das Team kennengelernt und bin habe die ersten 30 Minuten mit Lucio verbracht. Anschliessend hat mir Pascal die Aufgabe erklärt und ich wusste schon direkt, was ich für eine Schokoladenform machen wollte. Wir haben nicht viel rumgeredet und direkt mit dem Konstruieren angefangen. Am Anfang war es ein bisschen langweilig, da ich nur zuschauen konnte. Nach einer gewissen Zeit durfte ich auch mein Bestes bei einer Musterkonstruktion geben, was mir sehr viel Spass gemacht hat.
Als wir mit der Konstruktion von der Schokoladenform fertig waren, haben wir ein Musterteil 3D-gedruckt. Damit konnten wir sehen, wie es in etwa aussieht. Während des Druckvorgangs haben wir mit der Zeichnungserstellung angefangen und die ganze Zeichnung bemasst.




Nach meinem spannenden Tag gestern, habe ich heute meinen zweiten und letzten Tag.
Als ich am Morgen ins Büro gekommen bin, habe ich direkt an der Dokumentation von gestern gearbeitet.
Anschliessend bin ich mit Stefan zu der PS-Extrusion und wir haben auf der Hebebühne die Rack Belegungen kontrolliert, was ich cool fand, aber auch sehr Respekt davor hatte. Anschliessend sind wir mit der Hebebühne weiter zu der nächsten Station gecruist: Die Access-Points. Dort mussten wir die Halterungen erneuern, da die alten Halterungen ziemlich kaputt waren. Dies mussten wir auch mit der Hebebühne erledigen, was auch ziemlich weit oben lag. Trotzdem fand ich dieses Erlebnis sehr spannend.

Vor dem Mittagessen haben Elia und ich einen Arbeitsplatz für den neuen Mitarbeiter Joel eingerichtet. Wir haben wieder einmal den Informatik Rollwagen genommen und ihn mit einem PC, einer SpaceMouse, einer normale Mouse, einer Tastatur und ganz vielen Kabeln beladen und das ins Design hinuntergebracht, um dort den neuen Platz eingerichtet.

Nach dem Mittagessen haben Elia und ich zwei Dockingstations ausgetauscht und nebenbei noch zwei Personen geholfen, die zufällig von unserer Unterstützung profitieren konnten. Das Austauschen der Dockingstations war ziemlich einfach – wir mussten nur die alte Dockingstation abstecken, die neue anschliessen und die Kabel umstecken.
Um 15:00 Uhr habe ich dann noch weiter an meinem Blog geschrieben und die Gelegenheit genutzt, um meine Laptop-Probleme zu beheben.
Vielen Dank für zwei spannende Tage in der IT!
Ich möchte mich herzlich bei allen bedanken, die mich in diesen zwei Tagen begleitet und mir einen Einblick in die IT-Welt ermöglicht haben. Besonders spannend fand ich die Arbeiten mit der Hebebühne, das Einrichten von Arbeitsplätzen und das Austauschen der Dockingstations.
Ich habe viel gelernt und nehme viele interessante Eindrücke mit. Danke für die tolle Unterstützung.
Am 22.05.2025 war ich das erste mal in der IT unterwegs. Am Morgen habe ich mit Stefan mein 1Password Account aufgesetzt und mich ins Talents Blog eingeloggt. Anschliessend haben Elia und ich einen Computer in der AKN ausgetauscht und dafür mussten wir die Daten vom alten PC in den neuen PC übertragen. Sobald dies getan war, haben wir den Rollwagen von der Informatik genommen und ihn mit dem Werkzeugkoffer, der neue PC und die Anschlusskabeln beladen. Mit diesen Sachen sind wir dann zum Standort vom alten PC und wechselten diesem mit dem alten PC aus. Zurück im Büro haben wir einen weiteren PC für die AKN vorbereitet und ausgetauscht.

Nach dem Mittag haben ich den Etiketten-Drucker bei der PS Extrusion neu benennt und bin anschliessend mit Elia ins Produktionsbüro wobei wir Anja mit ihren Problemen am PC geholfen haben. Danach haben wir das Arbeitshandy von Peter aufgesetzt und für die Abholung vorbereitet.
Dann kamen die Nachwirkungen vom PC-Wechsel am Morgen. Johannes kam zu uns wegen eines Fehlers mit Q-Das O-QIS, da es mit dem neuen PC nicht mehr funktionierte. Leider konnten wir ihm nicht weiterhelfen und haben den Entwickler von Q-Das angerufen. Dieser war ausser Haus und versprach sich am nächsten Tag darum zu kümmern.
Damit endete mein erster spannender und lehrreicher Tag in der Informatik.